| Grube Ottilie |
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Auf untenstehender Aufnahme kann man einen Rest der Grube Ottilie westlich der Seestraße erkennen. Im Hintergrund die westliche Bebauung der Frankestraße. Das Bild ist von 1938 und zeigt die ca. 20 Jahre früher angelegte Gartenanlage im Seefeld. Leider gibt es bisher kein weiteres Bildmaterial zu diesem Anschluss. Es hat ein Anschlussgleis mit vermutlich 600 mm Spurweite und Betrieb mit Pferden gegeben. Nach den wenigen verfügbaren Beschreibungen hat es eventuell schon ab 1866 den Verlauf von der Seestrasse 12/13 über die Kesselstraße 3 (in diesem Zusammenhang hat wohl die Familie Pfautsch Namen "Rampenpfautsch" erhalten) - durch den heutigen Schulgarten südlich des Schulgebäudes - bis zur Höhe des Hauses Am Bahnhof 2 gehabt. Wie und ob es da weiterging,kann nicht beschrieben werden. Möglicherweise endete es dort, wo zuletzt der Geräteschuppen der Bahnmeisterei Röblingen |
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stand. Vielleicht nutzte es aber auch die Umladerampe von Bunge & Corte. 1890 war die Grube Ottilie ausgekohlt. Im Satellitenbildmaterial von Google - Earth oder bei Google - Maps ist die Streckenführung als dunkler Bereich noch gut auszumachen. Ich hätte das Bild hier eingebaut, leider kann man das aus Urheberrechtsgründen aber nicht zeigen, so dass sich der geneigte Leser selbst bemühen muss. Man verfolge die dunkle Linie vom Ottilienweg, die südlich der Schule in leichtem Schwung zum Bahnhof führt. Interessant ! |
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| text und fotos, falls nicht anders erwähnt © hans-peter waack dresden letzte bearbeitung 01.11.09 | home | |||